Ministranten- und Jugendgruppe Hebenshausen

 

Treffen

Wir sind vier Jungen und vier Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren, die sich jeden Dienstag um 17.15 Uhr im Hebenshäuser Pfarrheim treffen.

Die 60 bis 70 Minuten, die eine Gruppenstunde dauert, werden dazu genutzt, bekannte Gesellschaftsspiele zu spielen und neue auszuprobieren.

Auch Schreib-, Mal- und Bewegungsspiele (Fußball) gehören zu dem Spielerepertoire.

Hin und wieder bereitet unsere Leiterin, die FSJ’lerin aus Witzenhausen, eine Bastel- oder Koch- und Backstunde vor.

Wir haben schon Tagesdecken gebatikt, Rosenkränze geknüpft, Pizza gebacken und Hamburger zubereitet.

Unsere Jugendgruppe gestaltet auch Kreuzwegandachten, Meditationen zum Fastenessen,

schmückt einen Altar für Fronleichnam und organisiert den Erstkommunikanten einen schönen Kommunionabschluss.

Ab und zu stehen auch Theorie- und Übungsstunden an.

 

Besondere Aktionen

Die Kino- und Schwimmbadbesuche, das Pizza-Essen-Gehen, die Ferienfreizeiten und Ausflüge

(z. B. ins Kloster Wollstein) sind immer wieder lustige, spannende und interessante Aktionen.

 

Sind wir Ministranten nicht wie andere Kinder und Jugendliche auch?

Wir spielen am Computer und trinken gern Cola,

wir überarbeiten uns nicht gerade für die Schule und müssen zu Hause an unsere Pflichten erinnert werden,

wir bewundern Musiker und interessieren uns für Mode, wir gehen gerne ins Kino und treiben Sport.

Kein Unterschied also zu den Klassenkameraden, die nicht in die Kirche gehen und mit Religion weniger am Hut haben?

- Na klar! Wenn andere vielleicht Sonntag morgens noch im Bett liegen, dann stehen wir Ministranten am Altar und tun unseren Dienst:

Wir helfen dem Priester, wenn die Gaben zum heiligen Mahl bereitet werden,

aber auch beim Wortgottesdienst und am Ende der Eucharistiefeier werden wir gebraucht.

Durch diese aktive Teilnahme und Mitgestaltung am Gottesdienst erfahren wir und wissen wir von der Frohen Botschaft:

Gott liebt uns so, wie wir sind.

Und diese Zusage gibt uns Mut, selbstbewusst ins Leben zu gehen und uns immer wieder einmal für andere einzusetzen.